tägliche Phänomene


Wieder was für zwischendurch.

Man steuert hier 2 bunte Kugeln und muss ihnen helfen ihr zuhause zu finden. Garnicht wahr- denn was man steuert, sind nicht die Kugeln, sondern man kippt das ganze Level, sodass die Kugelteile rumrollern.

Sola Rola [link]

  • gelesene eMails im Posteingangs-Ordner

eMails die ich gelesen habe müssen sofort in einen Unterordner verschoben werden. Das geht sonst garnicht. Mich stresst es regelrecht, wenn die Mails im Eingang rumliegen. Dann verliere ich wohlmöglich irgendwann den Überblick über die eMail Flut. Und dann gehe ich unter. Oder so.

  • dreckiges Geschirr, insbesondere benutztes Besteck im Abwaschbecken

Wenn dort unten dann die ganze Zeit Messer und Gabeln liegen, die dann nochmal das abkriegen, was man so über sie rüberschüttet. So Sossenreste oder den Rest aus der Milchpackung. Börks. Und Teller, die dann so hoch gestapelt sind, das man den Wasserhahn nicht mehr benutzen kann. Ausserdem kann man bei einem vollgestellten Abwaschbecken die Nudeln nicht mehr abgiessen…

  • eine leere Kaffekanne auf der eingeschalteten (!) Warmhalteplatte der Kaffeemaschine

Wäre ich nicht gerade vorbeigekommen und hätte gemerkt, dass die Kaffekanne leer ist und diese total heisse Warmhalteplatte eingeschaltet ist, hätte sich das Glas von der Kanne soweit erhitzt, dass die halbe Küche in die Luft geflogen wäre. Mindestens. Ausserdem muss ich ja jetzt neuen Kaffee machen. Dabei ärgere ich mich weiterhin über die Mischung aus Leichtsinn, Ignoranz und Faulheit meiner Arbeitskollegen. Und ausserdem muss ich ja jetzt neuen Kaffee machen. Danach darf ich auch noch warten, bis das heisse Wasser durch die Maschine gelaufen und die Kanne wieder voll ist. Also gehe ich wieder an meinen Arbeitsplatz und arbeite vor mich hin. Meistens fragen mich meine durch den Coffeinismus bedingten Kopfschmerzen dann nach ca. 1 Stunde wo denn der Kaffee bleibt. Wieder in der Küche angekommen sagt mir die leuchtende Anzeige der Wärmeplatte, dass ich zumindest warmen Kaffee bekomme… Moment. Wenn denn welcher da wäre. Da ärgere ich mich wieder- ausserdem muss ich ja jetzt neuen Kaffee machen.

Der Mc Winkel will Photos und ich mache auch noch mit. Schon wieder. Jaja- ich weiss. ABER

Das ist doch mal ne gute Möglichkeit eine Ausrede für den in letzter Zeit fehlenden Content hier im Blog zu finden. Nein- preiszugeben, meine ich. Wie man auf dem Photo erkennen kann hatte ich garkeine Zeit hier was zu schreiben, denn ich hatte ja schliesslich Urlaub. Sei mir gegönnt, oder?

Übrigens ist es in Hooksiel sehr zu empfehlen sich einen Strandkorb zu mieten. Sogar Farbwünsche (”Ich will n blauen”) werden gerne erfüllt…

Nach einem Jahrzehnt Abstinenz ist es bald wieder soweit. Hoffe ich zumindest.

Denn in den 10 Jahren hat sich doch einiges Softwaremässig bei den Tracker Programmen verändert. Seitdem ich mein letztes Musikstück generiert habe, gibt es zum Beispiel so VST-Plugins und allerlei Spielereien. Also Instrumente mit vorgefertigten Effekten, wie Panning oder Hall. Sowas feines gab es natürlich damals® nicht.

Als ich auf dem Amiga mit Protracker angefangen habe, waren 4 Spuren gleichzeitig und 8Bit Samples das höchste der Gefühle. Besonders stolz war ich auf den extra dazugekauften Sampler. Damit konnte man doch glatt ca. 10 Sekunden Sound aufnehmen. Hat gereicht für allerlei Blödsinn. Es gab damals einen Song, in dem ich meinen damaligen Deutschlehrer gesampled habe (mit nem Diktiergerät aufgenommen)- und schwupps war er ein Technostar. Schön monoton hat er passende Sachen gesagt wie “Und jetzt kommt der Hammer”. Wenn ich so drüber nachdenke, muss ich nochmal einen MySpace Account für diese Oldskool Songs erstellen…

Weiter ging es dann auf dem PC Mitte der 90ger mit dem X-Tracker. Fantastische 32 Spuren gleichzeitig konnte man theoretisch ansteuern. Leider gab es auch hier nur 8 Bit Samples. Der Nachfolger, der Xtracker32, kam leider nie über das ß-Stadium hinaus. 1998 habe ich dann aufgehört selbst Musik zu machen.

Aber nun ist die Gelegenheit günstig. Mein damaliger “Band-Kollege”, der noch immer voll dabei ist, hat einen Remix Contest ausgeschrieben.

Das wäre doch gelacht, wenn ich nicht mit dem Renoise Tracker klarkommen würde. *hüstel* (Die Hilfe Seite wird mein bester Freund, ich sehe das schon…)

Im Zeitalter von Google & Co. sehe ich ja garnicht ein, dass ich mir irgendwas merken soll. Jedenfalls nichts, was mich selbst auch nicht interessiert. Wenn mich zum Beispiel jemand fragt, wie denn der Durchmesser eines Kreises berechnet wird, muss ich gamz schön nachdenken. Das da irgendwas mit Radius war, würde mir wahrscheinlich einfallen. Um ganz sicher zu gehen, würde ich aber auf dieser Seite nachgucken.

Aber eigentlich passiert das auch eher selten- Menschen solchen Fragen kenne ich sowieso nicht. Was aber ganz interessant ist, ist:(!) Das ich mir Dinge merke, die absolut unwichtig sind und die ich im “wahren Leben” meistens auch nie gebrauchen kann. (Ausser vielleicht mal um ein wenig anzugeben.)
Doch letztens ist es mir tatsächlich im Alltag gelungen, dieses meistens versteckte Wissen anzubringen. Am Supermarkt an der Kasse nämlich. Das scheint sowieso ein guter Ort für Blogger zu sein. Ich glaube jeder der bloggt hat schonmal ein Supermarktkassenerlebnis beschrieben… Aber nun gut. Jedenfalls-
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Hier schnell nochmal ein Test. Ich muss ja schliesslich wissen, wer ich bin. Immer wieder…
[via]

Und das bei mir dabei rausgekommen:

(Ergebnis: ISFP)

Inneres: ..SF..: sinnliche Wahrnehmung und gefühlsmäßiges Entscheiden

Nach außen: I….P: introvertiert, anpassungsfähig

Loyaler Idealist (ISFP)

Sie vermitteln in ihren Beziehungen persönliche Wärme, auch wenn Sie die oft erst zeigen, wenn Sie einen Menschen sehr gut kennen. Aber wenn Sie sich jemandem zuwenden, dann tun Sie es ganz, weniger mit Worten als durch Ihr Tun.

Auch wenn Sie von einer Sache ganz überzeugt sind, erfüllen Sie die damit verbundenen Aufgaben äußerst zuverlässig. Wenn Sie sich einer Aufgabe verschrieben haben, neigen Sie zum Perfektionismus. Deshalb liegen Ihnen solche Aufgaben, die persönliches Engagement und Anpassungsfähigkeit verlangen.

Sie sehen alles aus einer persönlichen Sicht, denn Maßstab sind für Sie Ihre eigenen Ideale. An Ihren Überzeugungen halten Sie leidenschaftlich fest und lassen sich nur durch Menschen, denen Sie sehr nahe sind beeinflussen. Obwohl Ihre inneren Normen und Ideale für Sie so grundsätzlich sind, finden Sie es schwierig, darüber zu reden.

Auch über Ihre inneren Empfindungen sprechen Sie nur selten und schützen Ihre Verletzlichkeit mit reservierter Zurückhaltung. Sie haben keine Ambitionen, jemanden zu beeindrucken oder Macht auszuüben und schätzen Menschen, die sich die Zeit nehmen, Ihre Vorstellungen und Ziele zu verstehen. Sie sind bescheiden und neigen dazu, sich selbst zu unterschätzen. Wenn Sie Ihre Ideale nicht umsetzen können, werden Sie leicht übersensibel und verletzlich. Sie verlieren dann Ihren Lebensmut und Ihr Selbstvertrauen.

Wenn es Ihnen nicht mehr reichen sollte, als zuverlässiger Mitarbeiter geschätzt zu werden, dann bemühen Sie sich darum, Ihr analytisches Denken zu entwickeln. Das wird es Ihnen leichter machen, Ihre eigentliche Entwicklungsaufgabe anzugehen: In größeren (langfristigen und komplexen) Zusammenhängen denken zu lernen.

Wenn ihr nix anderes vorhabt- ruhig mal “Zimmer frei” (WDR, 22.45 Uhr) einschalten.

Dort bitte auf Platz 49 (irgendwo oben links) im Publikum achten. Dort sitzt nämlich niemand anderes als ich. Höchstpersönlich. Da ich vorher nicht Bescheid gesagt habe, dass ich zugegen sein werde, werden die Kameras jedoch meistens auf Stefanie Tücking gerichtet sein. Sie hatte wahrscheinlich auch einen bequemeren Stuhl. Denn die Stühle für das Publikum sind wirklich hart.

Hätte man uns nicht vorher mit “Frei-Kölsch” betäubt, wäre ich zwischendurch gerne mal aufgestanden um den eingeklemmten, und daher eingeschlafenden, Hintern zu wecken.  Ansonsten war es doch sehr interessant zu sehen, das die Sendung in einem Abwasch durchgeflmt wurde- als wäre diese live.

Mal schauen, wie es sich im Fernsehen ansieht.

achso. Freues Neues + so.

Bald geht´s dann hier weiter… Bis dahin bringt euch der SEK-Chor noch ein Ständchen.

[via]

Wer mitsingen möchte:

Im Frühtau wir stürmen dein Haus, fallera.
Wir sprengen deine Haustür einfach raus, fallera.
Wir sind dann bei dir drinnen, du kannst uns nicht entrinnen
und siehst dabei ganz schön blöd aus, jaja.
Wir sind dann bei dir drinnen, du kannst uns nicht entrinnen
und siehst dabei ganz schön blöd aus, jaja.

Im Flugzeug wir schießen dich ab, fallera.
Im Ferienflieger geht es dann bergab, trallala.
Erlaubt wird es erst morgen, doch uns machts keine Sorgen
weil danach kein Hahn mehr kräht, fallera.
Erlaubt wird es erst morgen, doch uns machts keine Sorgen
weil danach kein Hahn mehr kräht, fallera.

Wir überwachen dich total, fallera.
Mecker’ nicht du hast gar keine Wahl, trallala!
Wir sind hinaus gegangen, Terroristen fangen
komm mit und versuch es doch auch einmal!
Wir sind hinaus gegangen, Terroristen fangen
komm mit und versuch es doch auch einmal!

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich momentan eine Woche Urlaub habe? So zwischendurch. Muss ja auch mal sein. Meine Freundin hatte auch gleich eine passende Idee wie wir einen Urlaubstag rumkriegen: Wir fahren baden. Aber nicht so einfach baden im Meer, oder im Spassbad mit Wasserrutsche, oder so. Nee, ins Solebad fahren wir. Gleich hinter der holländischen Grenze ist son Ding.

Solebad? Noch nie gehört… Soll aber gesund sein. Mit Salz im heissen Wasser. Und ne Massage wird da auch gebucht. Habe ich nix gegen- also fahren wir hin.

Dort angekommen werfen wir uns gleich in flauschige Bademäntel. Scheint hier total IN zu sein. Durch diese Unifomität fällt weniger auf,  dass durch unsere Anwesenheit der Alterdurchschnitt merklich sinkt. Was mir allerdings auffällt ist die durchweg gute, ach was sage ich- euphorische Laune der älteren Damen und Herren.

So beobachte ich 2, wie Schulmädchen kichernde Damen um die 70 (?), die anscheinend den gut gebauten Bediensteten gerne auf eine Runde Scrabble (oder was spielen ältere Damen sonst so gerne?) einladen würden. Anscheinend wird hier schon zum Frühstück hochprozentiges eingenommen. Im Sommer Obstler und im Winter gibts nen kleinen Pharisäer zum aufwärmen. Da wir uns in der Übergangszeit befinden, wird eben beides getrunken.

Das Ergebnis sind gutgelaunte, aber manchmal auch lethargisch wirkende Rentner, die sich vom Salz im Wasser treiben lassen. Einzelne sogar mit dem Kopf nach unten. Respekt! Nach einer halben Stunde nassem rumtreiben begeben wir uns zur Massage.

Ich darf mich nur von nicht allzugut aussehenden Masseurinnen massieren lassen- sagt meine Freundin. Mir wäre das ja egal. Wenig später lerne ich auch meine, von meiner Freundin akzeptierte, Masseuse kennen. Henk.

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Wer hat eigentlich hier den

Regen digitalisiert?

Da muss jemand den Drehknopf gegen einen “An/Aus” Schalter ausgetauscht haben. Wenn ich den erwische…

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