metro


Meine Playlist vom 30.05.2008 im Metro kann man hier nachlesen.

Wie schon bereits angedroht, ist es heute mal wieder soweit. Der zweite Teil der Sparte “Gäste” ist fertig. Gemeint sind hierbei solche Leute, die sich abends im Club nicht so wirklich benehmen können und mir und den Kollegen das Nachtleben schwer machen. Deshalb also die Anführungsstriche.

Die folgende Begebenheit ist schon ca. ein halbes bis dreiviertel Jahr her und zählt zu den TOP3 Unannehmlichkeiten, die mir bisher in meinem DJ Leben untergekommen ist.

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Meine Playlist vom 08.02.2008 im Metro kann man hier nachlesen.

Das Wort Gäste ist oben in Anführungszeichen gesetzt, weil es sich in diesem Beitrag um Personen handelt, die ich nicht als Gäste bezeichne. Ich hätte auch anti-Gäste schreiben können. Diese Menschen zeichnen sich im Besonderen dadurch aus, das sie sich einfach nicht Benehmen können. Oder wollen. So ganz kann ich mich nicht in solche Denkweisen hineinversetzen. Obwohl… Denkweisen? Das würde ja heissen, das dort im Kopf irgendwas passiert. Ich glaube eher, das viele Leute es selbst garnicht wahrnehmen, wie blöd sie sich benehmen. Das liegt ziemlich am Alkohol, der da eine gewichtige Rolle spielt.

Doch als viel gefährlicher schätze ich die Leute ein, die es wirklich drauf anlegen. Die sind nicht betrunken. Die sind einfach sozial überhaupt nicht auf der Höhe. Die leben so für sich. In ihrer eigenen Welt. Und wenn ihnen dort zu langweilig wird- wem laufen die dann über den Weg? Klar, mir!

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Meine Playlist vom 28.12.2007 im Metro kann man hier nachlesen.

Samstag abend im Metro. Ich stehe in der DJ-Box und es kommt wieder jemand, der sich bestimmt was wünschen will. Also leihe ich ihm mein Ohr:

ER: “Hey… bist du CDU-Wähler?”
Ich: “?!?!?”
ER: “Ja, ehm… hier ist jemand von der Jungen Union und der hört gerne Bloc Party. Also spiel bloss nix von Bloc Party.”
Ich: “‘Ja nee, ist klar. Also eigentlich nehme ich hier nur Wünsche von Liedern entgegen, die jemand hören will. Wollen wir´s nicht lieber sorum machen?”
ER:” Dann wünsche ich mir DEATH FROM ABOVE!”

Ich habe gelacht. Sehr.

Ein Click und man ist mittendrin: Der Soundtrack des 10. Monats im Oktober:

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In der Weekend Starter Playlist Sektion gibt es neues vom letzten Freitag. Obwohl es das letzte Kramermarkt-Wochenende war, ist es doch ganz ok besucht gewesen…

Und wieder erfüllt sich die Prophezeiung: Am heutigen 20.09.2007 gibts diesen neuen Soundtrack. Und ich sehe im nächsten Monat um dieselbe Zeit erneut die Zeichen günstig stehen…

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Da heute der 20ste ist, erstmal der Soundtrack. Und bald folgen wieder “normale” Beiträge. Es gibt da einiges zu berichten… Doch ganz zuerst bin ich erstmal die Woche über in Urlaub- also quasi jetzt schon in Richtung Eifel.

  • Everybody gets knocked down - how quick are you gonna get up”

The Hours - Ali in the Jungle

The Hours waren mir fast gänzlich unbekannt- jedoch dürfte fast jeder die ehemalige Band “Pulp” kennen, in der sich The Hours Musiker Antony Genn vorher ausgetobt hat. Das super Video ist übrigens vom britischen Künstler Damien Hirst gestaltet worden. Desweiteren hat der Flo von www.wasdenktflo.de den ganzen Text und die darin vorkommenden Figuren recherchiert. Wer also (wie ich) nicht weiß, wer mit Simpson on the mountain gemeint ist, bitte dort vorbeischauen.

 

  • “I say yeah yeah

Pepe Deluxe - Mischief of Cloud six

Mit “Before you leave” hatten die Finnen 2001 einen kleinen Hit, da Levi´s diesen Song für die Twisted Jeans Werbekampagne nutzte. Auf dem aktuellen Album “Spare time Machine” finden sich noch 9 weitere mit Samples vollgestopfte Songs. Anspieltipp: Neben dem hier vorgestellten Mischief of Cloud six mögen eure Ohren bestimmt auch Forgotten Knights und Pussy Cat Rock.

 

  • “Don´t be so cold

The Black Seeds - The Answer

Man muss hier garnicht um den heissen Brei herumreden: The Answer ist hypnotischer Neuseeland Raggae- und nix anderes. Ideal für das aktuell sommerliche Herbstwetter. Einfach Augen zu, das Album “Into the Dojo” eingelegt und der Regen ist fast vergessen.

 

  • Just before you´ve realized they shot you back in time”

Electric Soft Parade - If that´s the case, then I do´t know

Sentimental angehauchter Pop-Gitarrenrock, irgendwo zwischen einsamer Traurigkeit und vergnügtem Alleinsein. Ich glaub, das trifft´s irgendwie. Und deswegen hier gleich und jetzt sofort das Video der Band aus Bristol. (aktuelles Album “No need to be downhearted”)

 

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