Calling from Plautzenhausen and my fitesque neighborhood.
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Start = 87,0 kg = BMI 25,42
Woche1 = 85,7 kg = BMI 25,04
Woche2 = 87,0 kg = BMI 25,42
Ernährung:
Diese Woche gab´s keine Spiegeleier- dafür 1x grünen Spargel mit Holondaise. Das war aber auch zu lecker. Gerade wenn man ansonsten drauf achtet schön die etwas “unfettigen” Sachen zu essen. Glaube ich 
Trinken: Ja. Immer noch nicht die 2-3 Liter, aber ich bessere mich langsam. Kann man Kaffee jetzt dazuzählen, oder nicht? (Rotwein?).
Sport:
Ich sach nur 26! In dieser Woche bin etwas mehr als einen halben Marathon gelaufen. Klingt doch gut, oder? Dabei bin ich zum ersten Mal um die Wette mit jemanden gelaufen, den ich garnicht kannte. Dann hat er mich aber kennengelernt- und: ich habe gewonnen! Naja, dass war besser gesagt mein Endspurt auf meinen letzten 1000 Metern- ich hoffe der konnte das Tempo noch auf seiner restlichen Strecke halten. aber hey- don´t mess with the best *hüstel*. Dann wurde ich Montag noch von einem dicken Mann auf einem Fahrrad angepöbelt. Auch nett. Erst hatte er Mühe an mir vorbeizuziehen, dann fuhr er aufreizend langsam vor mir her und sagte sowas wie: Schneller, schneller- jetzt hier mal durchziehen… Was soll man davon halten? Ich zumindest habe ihn erstmal mit meinem bösen Blick gestraft, den ich normalerweise nur aufsetze, wenn mich ein Walker grüßt. Für bedrohliche Gesten oder gar Erwiderungen fehlte mir dann doch die Luft.
Aufgabe: Nächste Woche endlich anfangen den Bauch ordentlich “auszudefinieren” (Sagt man doch so?). Übungsvorschläge erwünscht.
24. Mai 2007 at 11:35
[...] per Mail), ich trage sie dann hier nach)? Logopäde Frau K. Suzan HTWO LennyUndKarl Rozana Akshaya Graipfruit [...]
30. Mai 2007 at 12:31
Ha, verstehe ich das richtig? Du willst “Bauch-(möglichst weg-)-Übungen?
Aaaaalso:
Erstmal warm machen (strecken usw…) dann:
1. Übung:
Setz Dich auf Deinen Hintern, lasse deinen Oberkörper langsam nach hinten fallen (die Arme ausgestreckt halten), während deine Beine langsam nach vorne gehen. Nur deine Hintern darf den Boden berühren – es sei denn Du hast Gleichgewichtsstörungen und bist auf die Seite gerollt (in dem Falle – alles wieder auf Anfang). In dieser Haltung einen Moment ausharren. Nun wieder den Oberkörper nach oben, die Beine anziehen und wieder zurück. Das sollte man desöfteren wiederholen.
Diese Übung kann man auch ausbauen, indem man während des ganzen “Hin-und-Her”s den rechten Arm zum linken Bein und danach den linken Arm zum rechten Bein zieht. Klingt vielleicht langweilig – ist aber eine sehr effektive Übung.
Übung 2:
Auf den Bauch legen. Beine und Arme soweit es geht von Dir wegstrecken. Den Bauch einziehen (”in den Bachnabel atmen”) und langsam Beine und Arme heben bis es nicht mehr weiter geht. Stellung halten und dann wieder langsam absenken. Kusz ausruhen und dann nochmal. Auch hier kann und sollte man das ganze auch über Kreuz machen (rechter Arm – linkes Bein heben und andersrum).
Übung 3:
Auf die Seite legen, auf den Ellenbogen aufstützen, das untere Bein anwinkeln, das obere strecken. Dein Becken heben, bis Dein Körper eine gerade Linie bildet. Dies ist die Ausgangsposition. Nun mit deinem Becken nach oben drücken (als würde jemand ein Seil am Becken befestigt haben und Dich damit nach oben ziehen) und wieder runter. Das ganze ein paar mal machen und die Seite wechseln.
Es gibt natürlich noch viel mehr Übungen, aber das ist doch schonmal ein Anfang, oder?
Viel Spaß – übrigens und ganz wichtig: Weniger Essen bringt gar nichts – eher das Gegenteil (solange Du weniger isst, fährt Dein Körper mit seinem Bedarf nur runter, isst Du dann wieder mehr weiß er nicht so schnell wohin damit und schiebt den Scheiß erstmal als Fettreserven beiseite). Es kommt nur drauf an was Du isst und wann Du das isst (Abends zum Beispiel keine Kohlenhydrate mehr, Eiweiß ist dann aber sinnvoll). Wenn Du ein paar Tipps willst, sag bescheid. Ich weiß, gerade ich sollte vielleicht keine Tipps verteilen, aber seit ich bei mir einiges umgestellt habe, gehts mir körperlich echt besser…
30. Mai 2007 at 12:35
By The way – bei den Übungen sind langsame Bewegungen wirkungsvoller als schnelle – und was ist eigentlich “BMI”?