30. April 2008
graipfruit´s Soundtrack im April 2008
Posted by graipfruit under Musik, die die Welt braucht, Soundtrack, graipfruitNo Comments
So, liebe Leute. Pünktlich zum gefühlten Sommeranfang gibt es den Soundtrack nach dem -Klick- (more…)
30. April 2008
So, liebe Leute. Pünktlich zum gefühlten Sommeranfang gibt es den Soundtrack nach dem -Klick- (more…)
29. April 2008
Nach einem Jahrzehnt Abstinenz ist es bald wieder soweit. Hoffe ich zumindest.
Denn in den 10 Jahren hat sich doch einiges Softwaremässig bei den Tracker Programmen verändert. Seitdem ich mein letztes Musikstück generiert habe, gibt es zum Beispiel so VST-Plugins und allerlei Spielereien. Also Instrumente mit vorgefertigten Effekten, wie Panning oder Hall. Sowas feines gab es natürlich damals® nicht.
Als ich auf dem Amiga mit Protracker angefangen habe, waren 4 Spuren gleichzeitig und 8Bit Samples das höchste der Gefühle. Besonders stolz war ich auf den extra dazugekauften Sampler. Damit konnte man doch glatt ca. 10 Sekunden Sound aufnehmen. Hat gereicht für allerlei Blödsinn. Es gab damals einen Song, in dem ich meinen damaligen Deutschlehrer gesampled habe (mit nem Diktiergerät aufgenommen)- und schwupps war er ein Technostar. Schön monoton hat er passende Sachen gesagt wie “Und jetzt kommt der Hammer”. Wenn ich so drüber nachdenke, muss ich nochmal einen MySpace Account für diese Oldskool Songs erstellen…
Weiter ging es dann auf dem PC Mitte der 90ger mit dem X-Tracker. Fantastische 32 Spuren gleichzeitig konnte man theoretisch ansteuern. Leider gab es auch hier nur 8 Bit Samples. Der Nachfolger, der Xtracker32, kam leider nie über das ß-Stadium hinaus. 1998 habe ich dann aufgehört selbst Musik zu machen.
Aber nun ist die Gelegenheit günstig. Mein damaliger “Band-Kollege”, der noch immer voll dabei ist, hat einen Remix Contest ausgeschrieben.
Das wäre doch gelacht, wenn ich nicht mit dem Renoise Tracker klarkommen würde. *hüstel* (Die Hilfe Seite wird mein bester Freund, ich sehe das schon…)
24. April 2008
Im Zeitalter von Google & Co. sehe ich ja garnicht ein, dass ich mir irgendwas merken soll. Jedenfalls nichts, was mich selbst auch nicht interessiert. Wenn mich zum Beispiel jemand fragt, wie denn der Durchmesser eines Kreises berechnet wird, muss ich gamz schön nachdenken. Das da irgendwas mit Radius war, würde mir wahrscheinlich einfallen. Um ganz sicher zu gehen, würde ich aber auf dieser Seite nachgucken.
Aber eigentlich passiert das auch eher selten- Menschen solchen Fragen kenne ich sowieso nicht. Was aber ganz interessant ist, ist:(!) Das ich mir Dinge merke, die absolut unwichtig sind und die ich im “wahren Leben” meistens auch nie gebrauchen kann. (Ausser vielleicht mal um ein wenig anzugeben.)
Doch letztens ist es mir tatsächlich im Alltag gelungen, dieses meistens versteckte Wissen anzubringen. Am Supermarkt an der Kasse nämlich. Das scheint sowieso ein guter Ort für Blogger zu sein. Ich glaube jeder der bloggt hat schonmal ein Supermarktkassenerlebnis beschrieben… Aber nun gut. Jedenfalls-
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23. April 2008
Hier schnell nochmal ein Test. Ich muss ja schliesslich wissen, wer ich bin. Immer wieder…
[via]
Und das bei mir dabei rausgekommen:
(Ergebnis: ISFP)
Inneres: ..SF..: sinnliche Wahrnehmung und gefühlsmäßiges Entscheiden
Nach außen: I….P: introvertiert, anpassungsfähig
Loyaler Idealist (ISFP)
Sie vermitteln in ihren Beziehungen persönliche Wärme, auch wenn Sie die oft erst zeigen, wenn Sie einen Menschen sehr gut kennen. Aber wenn Sie sich jemandem zuwenden, dann tun Sie es ganz, weniger mit Worten als durch Ihr Tun.
Auch wenn Sie von einer Sache ganz überzeugt sind, erfüllen Sie die damit verbundenen Aufgaben äußerst zuverlässig. Wenn Sie sich einer Aufgabe verschrieben haben, neigen Sie zum Perfektionismus. Deshalb liegen Ihnen solche Aufgaben, die persönliches Engagement und Anpassungsfähigkeit verlangen.
Sie sehen alles aus einer persönlichen Sicht, denn Maßstab sind für Sie Ihre eigenen Ideale. An Ihren Überzeugungen halten Sie leidenschaftlich fest und lassen sich nur durch Menschen, denen Sie sehr nahe sind beeinflussen. Obwohl Ihre inneren Normen und Ideale für Sie so grundsätzlich sind, finden Sie es schwierig, darüber zu reden.
Auch über Ihre inneren Empfindungen sprechen Sie nur selten und schützen Ihre Verletzlichkeit mit reservierter Zurückhaltung. Sie haben keine Ambitionen, jemanden zu beeindrucken oder Macht auszuüben und schätzen Menschen, die sich die Zeit nehmen, Ihre Vorstellungen und Ziele zu verstehen. Sie sind bescheiden und neigen dazu, sich selbst zu unterschätzen. Wenn Sie Ihre Ideale nicht umsetzen können, werden Sie leicht übersensibel und verletzlich. Sie verlieren dann Ihren Lebensmut und Ihr Selbstvertrauen.
Wenn es Ihnen nicht mehr reichen sollte, als zuverlässiger Mitarbeiter geschätzt zu werden, dann bemühen Sie sich darum, Ihr analytisches Denken zu entwickeln. Das wird es Ihnen leichter machen, Ihre eigentliche Entwicklungsaufgabe anzugehen: In größeren (langfristigen und komplexen) Zusammenhängen denken zu lernen.
22. April 2008
Warum nicht einmal über Gemüseeintopf rappen? Na siehste… Ausserdem lädt Zak 2 ja gerade- da kann man sich das schonmal angucken.
21. April 2008
Sorry für die Überschrift- aber das musste mal sein.
Den nach 20 Jahren ist es jetzt soweit: Es gibt den (inoffiziellen) 2. Teil vom LucasFilm Point & Click Adventure “Zak McKracken and the Alien Mindbenders”- sogar frei Haus.
[via Nerdcore]
Was damals noch wenige 5 1/2 Zoll Floppy Disks (Speichergrösse 1,2MB) benötigt hat, braucht jetzt satte 2GB auf der Festplatte. Aber es sind höchstwahrscheinlich 2GB die sich lohnen. Gleich wenn ich zuhause bin muss ich das mal antesten…
18. April 2008
Schon mal in der “Boohbah Zone” gewesen? Nein? Dann wirds aber Zeit. Alles so schön bunt da. Und crazy. Und bunt.
14. April 2008
4. April 2008
Endlich fanden die CDs mit den Teilnehmerliedern den Weg in meinen Briefkasten. 42 Songs warten darauf in meine persönliche TOP15 gebracht zu werden. 41 andere Teilnehmer machen genau das selbe- und schwups!: Habe ich gewonnen. Oder so. Aber von vorne:
30. März 2008
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